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Unser Priwall

News

27.01.2012

Erste Vorstandssitzung des Priwallvereins mit Mitgliederbeteiligung

”Auch der Priwall ist das Zielgebiet der Touristen”, sagte Eckhard Erdmann in der ersten Vorstandssitzung, die am 26. Januar 2012 im Restaurant Siemer stattfand. Allerdings müsse dann die Mecklenburger Landstraße ausgebaut werden.
Wie die dann aussehen könnte, dazu haben wir eine Arbeitsunterlage des Bereiches Stadtplanung. Sehen Sie sich an, was geplant ist >
hier mehr.

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27.01.2012

Bürgerschaft gibt grünes Licht für den Weiterbau des Feriendorfes auf dem Priwall

Der Antrag des Investors auf Weiterbau nach dem Vorbild des Dorfes V, das fast fertig ist, wurde von der Bürgerschaft einstimmig beschlossen.
Nun kann weiter gebaut werden.
 

Der Vorstand teilt mit, dass Anmerkungen und Fragen zum Verein wie Vereinsziele, Presseerklärung usw. in der Mitgliederversammlung zur Klarheit aller Mitglieder geklärt werden.

Die Veranstaltungen des Priwall-Vereins im ersten Quartal

Damit Sie wissen, was sich tut

21.02.2012

Zusammenleben von Mensch und Natur auf dem Priwall

Um 19.00 Uhr im Restaurant Siemer

Stadtjäger H. Böstrow

23.02.2012

Vorstandssitzung um 18.00 Uhr, Restaurant Siemer

März.2012

Aktion sauberes Lübeck

Der Verein räumt den Priwall auf

23.03.2012

Jahreshauptversammlung

Seglermesse im Passathafen, Beginn 19.00 Uhr

Wahl des Vorsitzenden und eines Beisitzers

29.03.2012

Vorstandssitzung um 18.00 Uhr, Restaurant Siemer

Die offizielle Adresse:

Gemeinschaft der Priwallbewohner e.V.
c/o Eckhard Erdmann 
Mecklenburger Landstr. 14
23570 Lübeck- Travemünde
Tel. 04502/5340
e-mail:
erdmann.eckhard@t-online.de

Namen der Vorstandsmitglieder:
  1. Vorsitzender:   Eckhard Erdmann
  2. Vorsitzende:    Viktoria Kerschl
  Kassenwartin:      Brigitte Kokemohr
  Schriftführerin:     Dörte Siemer – Luca
  Beisitzer/-in:

  • Johanna Rosenwald
  • Frank Thierfeldt
  • Matthias Hinz

Nur noch eine kahle Fläche blieb von der Pizza-Imbiss am Passathafen

06.01.2012

Die Passat-Terrassen sind verschwunden

Die Abrissbagger machten kurzen Prozess und gute Arbeit.
Übrig blieb nur noch eine kahle Fläche.
Frage: Wann wird hier wieder gebaut?
Hoffen wir weiter, dass so nach und nach das verwirklicht wird, was dem Priwall gebührt: Ein zu entwickelndes Kleinod für den Touristen.
Aber wie es scheint, ist Lübeck auf dem richtigen Weg.

Foto mit freundlicher Genehmigung durch Karl Eduard Vögele

17.12.2011

Die Fährpreise - schon vergessen?

Vor noch nicht einmal zwei Jahren waren die Priwaller auf der Straße. Die Fährpreise waren das Thema. Ob Arztbesuch, der Gang zur Apotheke, der Einkauf, für alles musste man auf die “andere Seite”. Das ging nur mit der Fähre.
Das war im Jahre 2009.
Und tatsächlich, woran niemand gedacht hatte, trat ein: 2010 wurde in der Bürgerschaft beschlossen, dass die Priwallbewohner die Fähre als Fußgänger kostenfrei benutzen können - das gilt auch für das mitgeführte Fahrrad.
Noch in 2009 stand für 2010 eine saftige Tariferhöhung ins Haus: Die PKW-Jahreskarte sollte 1.050,- € kosten, und für die Fußgänger sollten 135 € hingeblättert werden.
Diese Tarife waren Angang 2010 vom Tisch. Ein riesiger Erfolg für die Priwaller.
Nun scheint sich das Blatt zu drehen.
Der Priwall-Verein will sich für die “Rechte” der Travemünder und auch die der Urlauber einsetzen. Auch sie sollen in den Genuss kommen, die Fähre kostenfrei zu nutzen. Die Frage ist nur, was wollen die Urlauber auf dem Priwall? Hier gibt es nichts, was sehenswert wäre. Und die Travemünder? Nun, sie kommen vereinzelt, um sich in eine Zeit versetzen zu lassen, die längst vergangen ist. Nostalgie! Aber es sind nicht viele, die den Priwall besuchen - weder Touristen noch Travemünder. So gesehen, ist dann die Forderung, die Fähre für diesen Personenkreis kostenfrei zu halten, gar nicht mal so teuer.

23.11.2011

Verliert die BiP ihren besten Mitstreiter?

Senator Sven Schindler hat mit dem Seglerverein Herrenwyk einen Kompromiss ausgehandelt: Der Seglerverein räumt sein bisheriges Domizil, bekommt aber ein neues, etwas kleineres dafür. Das neue Gelände liegt praktisch um die Ecke.
Damit ist eine Klage des Seglervereins vom Tisch. Und teurer wird es für die Stadt auch nicht. Denn die Stadt wollte den Seglerverein das Erbbaurecht (es geht noch bis 2071) kündigen. Dagegen hätte der Verein geklagt. Die Stadt hätte dann fast eine Million Entschädigung an den Verein zahlen müssen.
Deshalb hat man sich auf diese “Ausgleichzahlung” geeinigt und der Seglerverein zieht um.
Allerdings soll frühestens in 2013 gebaut werden.

zum Vergrößern auf das Bild klicken.

Priwall-Wanderweg
Der Stadtverkehr macht Werbung für den Priwall
“Zu Fuß, zu Wasser oder mit dem Bus”, heißt es im Faltblatt, das am Fährenvorplatz in Travemünde zu haben ist.
Beschrieben wird ein 8,5 km langer Rundwanderweg, der über den gesamten Priwall führt.
Schon jetzt ist dieser Weg - wenn der Steg, den das Eis arg zusetzte, wieder repariert ist - ein Erlebnis.
Die Beschreibung des Wanderweges finden Sie natürlich auch bei uns >
hier mehr

Einem geschenkten Gaul ...

Im Jahre 1226 schenkte der Staufenkaiser Friedrich II. das Stück Land, das geografisch eigentlich zu Mecklenburg gehört und das man Priwall nennt, den Lübeckern.
Die nutzten es lange Zeit nur als Viehweide.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde eine Badeanstalt eröffnet. 1882 fand das erste Pferderennen auf der Halbinsel statt.

Und heute?

Ein Stück Land, ungepflegt, mit kaputten Straßen, aber mit herrlichem Naturstrand.

Ein Bild, das bald der Vergangenheit angehört?

09.04.2011

Projekt Priwallhafen: Der Flächennutzungsplan wurde genehmigt

Die Landesregierung in Kiel hat einen weiteren Stein für die Bebauung des Priwalls aus dem Wege geräumt.

Nun kann der nächste Schritt getan werden. Der Bebauungsplan kann aufgestellt werden.

Ob das Manifest der BiP dann noch “greifen” kann?

Eine Anmaßung ist es ja allemal, im Namen aller Priwaller zu sprechen und den Stopp der Investition zu fordern. Denn die am Manifest beteiligten, sind mitnichten Bewohner des Priwalls.

Ja, es gibt Priwaller - das ist die eindeutige Mehrheit -, die sich für die Neugestaltung des Passathafens aussprechen.

Auf dem Priwall leben 1.500 Menschen. Davon ist lediglich eine Handvoll gegen das Projekt. Dies spricht doch für sich!

09.03.2011

Waterfront: Baurecht in 2012

Die Bauverwaltung meint, das Waterfront-Projekt kommt voran. Die Stadt rechnet mit einem Baubeginn Ende 2012 / Anfang 2013.

Hier ein kurzer Überblick zum Ablauf:

  • Ende März 2011: Kiel stimmt dem Flächennutzungsplan zu
  • Aufstellung des Bebauungsplans
  • Kündigung Pachtvertrag Campingplatz
  • der Investor übernimmt die Erschließungsmaßnahmen
  • Baurecht in 2012
  • Beginn mit den vorbereitenden Baumaßnahmen

07.02.2011

Der Priwall damals: Die Schlichting Werft
Der NDR sendete einen Film über die Schlichting-Werft. “ZeitReise” nennt der Sender die Rubrik, in der dieser Film gezeigt wird.
Die Industrieanlage stand einst dort, wo heute der Rosenhof und die beiden Straßen “Alte Werft” und “Helling” sind.
Ein eindrucksvolles Zeitdokument.
Den Film kann man auf “NDR Mediathek” sehen.
Wir haben einen Link dafür vorbereitet.
> mehr

02.12.2010

Neues zu Waterfront - die Pläne.
In der Ortsratssitzung vom 29.11.2010 mit Bausenator Franz Boden und Anne-Katrin Lorenzen wurde das Projekt “Waterfront” noch einmal aufgezeigt.
Das vorgestellte Projekt (es handelte sich noch um Skizzen, keine detaillierte Planung) schien den Besuchern zu gefallen.
Wir haben die Präsentation als PDF-Datei zum Herunterladen auf unsere Homepage gestellt.

Hier nun die Pläne > mehr

Was über Waterfront im Kooperationsvertrag steht: > hier

Wofür wir uns einsetzen!

Priwall-Hafen-Promenade

Wir möchten, dass unser Priwall attraktiv wird.

Gerade vor kurzem sagte eine junge Frau zu ihrem Begleiter, als die beiden die Mecklenburger Landstraße entlang gingen: “Was willst du hier eigentlich? Das ist doch eine Einöde!”

Wir möchten nicht, dass derartige Bemerkungen zum Alltag des Priwalls gehören!

Weiteres zum Thema (mit Fotos) finden sie hier bei uns: hier > mehr

Fährpreise - 10.04.2010

Einige Wegmarken zum Erfolg!

Eine Zusammenstellung unserer Bemühungen zu für uns verträglichen Fährtarifen zu kommen.
>
mehr

Dazu einige Impressionen > mehr

... und ein Gedicht.
Familie Meinecke hat es verfasst.
>
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Nun noch der Film zu den Demos vom letzten Jahr!
Klicken Sie rein! >
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