was wäre wenn ...

  • der Priwall ein Industriegebiet geblieben wäre - eine Werft? (Siehe Fotos auf der linken Seite.) Wäre dann noch Erholung möglich? Stichwort: saubere Luft.
  • der Priwall eine Industriebrache geworden wäre? Die Werft war Konkurs, sie hätte kein Geld gehabt, um die Hallen und Anleger abzureißen, alles wäre verrottet.
  • der Priwall sich weiterentwickeln würde? Der Rosenhof war ein guter, erster Anfang. Nun gilt es, diesen Schritt konsequent fortzusetzen. Die “grüne Lunge” des südlichen Priwalls wird nicht angetastet!

Der Priwall einst, als es die Werft noch gab.

Aus der Luft: Von der Werft bis zum Passat-Hafen.

Auf dem Gelände der Werft stehen heute: der Rosenhof, die Häuser “Alte Werft” und “Helling”.

Die für die Werft notwendigen Krananlagen. Blick hinüber nach Travemünde.

Teilansicht der Werft mit einigen Hallen.

Ein Bild aus der Anfangszeit der Werft.

Eine mögliche Ansicht: statt Rosenhof die Werftanlagen. Von Natur keine Spur.

Haus Mecklenburger Landstr. 14
die heutigen Bewohner sind sicher froh, nicht mehr auf das Werftgelände zu gucken oder auf eine Industriebrache.
Obwohl, seinerzeit hatten sie protestiert, sie wollten, dass der Rosenhof sich hier nicht etabliere.

Der Priwall heute.

Aus der Vogelperspektive auf die heutige Bebauung: Passathafen, Rosenhof, Helling, Alte Werft.

Und die gleichen Leute, die schon den Bau des Rosenhofes verhindern wollten, kämpfen nun gegen Waterfront!

Der Rosenhof von Travemünde aus gesehen - ein Anblick, den der Gast, der Urlauber, zuerst vom Priwall bekommt.


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