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Willkommen
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auf der Website
- Priwall aktuell - überparteilich, unabhängig
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Unser Priwall
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17.02.2012
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Einige Priwall-Bewohner scheuen offenbar das Licht
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Sie sind nur schwer anzutreffen, agieren lieber im Dunkeln. Ja, man könnte sagen, sie sind lichtscheu.
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Dennoch haben sie sich der Not gehorchend zusammengeschlossen, um Strategien für ihre weitere Existenz festzulegen.
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Ging es sonst eher darum, fressen und gefressen werden, steht nun eine einigermaßen friedliche Koexistenz im Vordergrund.
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Die Frage ist nur, ob sie hält.
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Und damit Sie, geneigter Leser, nicht länger im Dunkel tappen, halten wir Bilder zu dem doch erstaunlichen Vorgang für Sie bereit. > hier mehr
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08.02.2012
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Welches Verhältnis hat die BiP zum Priwallverein?
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Im Newsletter Nr. 33 vom 28.11.2011 der BiP stand Ungeheuerliches. Die BiP berichtete über die Wahl im Priwallverein. So weit so gut. Oder auch nicht. Denn erstens fragen wir uns, was hat die BiP mit dem Priwallverein zu tun? Und zweitens: Warum muss die BiP sich zur Wahl überhaupt äußern? Drittens schließlich gipfelt die Unverschämtheit darin, zu behaupten, dass eine große Koalition aus CDU und SPD (Frau Lempke - Stark und Herr Hovestdt) durch schnelle Neueintritte und üblen Beschimpfungen neue Mehrheitsverhltnisse im Priwallverein herbeigeführt habe. Da nützt es auch wenig, im neuesten Newletter so zu tun, als sei den Verantwortlichen bei der BiP nur ein kleines Mißgeschick passiert!
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Eine Entschuldigung ist das jedoch nicht!
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Außerdem fragen wir uns, sind BiP und Priwallverein doch mehr miteinander verbunden als zugegeben? Denn wieso sonst braucht der Priwallverein Rückenstärkung durch die BiP? Warum kümmert sich die BiP um die Wahl eines anderen Vereins?
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03.02.2012
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Es gibt viel zu tun, fangt schon mal an!
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»Es ist für uns ... eine Herzensangelegenheit, dass man den Priwall nicht weiter verfallen lässt«, sagt jemand, der den Priwall behutsam in Richtung Tourismus entwickeln will. Oder haben wir da etwas falsch verstanden? Aber weiter heißt es in einer Pressemitteilung dieses Vereins, dass man Angst habe, dass noch die letzten Touristen vertrieben werden. Also doch.
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Denn in der Mitteilung an die Presse steht auch, dass das Entwicklungskonzept dieses Vereins ein hervorragender Ansatz sei, den Stillstand auf dem Priwall zu beenden. So der Vorsitzende vollmundig. Und deswegen, so fährt er fort, könne er nur feststellen: “Nur mit uns (der neue Slogen des Vereins) wird es Entwicklung auf dem Priwall geben.”
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Und damit gleich mit dieser Entwicklung begonnen werden kann, führen wir einige Schwachstellen des Priwalls auf, an denen sich der Verein heranmachen kann. Die wichtigsten Schwachstellen, die als Baustellen eingerichtet werden könnten, haben wir abgelichtet. Siehe links unter dem Foto!
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27.01.2012
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Erste Vorstandssitzung des Priwallvereins mit Mitgliederbeteiligung
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”Auch der Priwall ist das Zielgebiet der Touristen”, sagte Eckhard Erdmann in der ersten Vorstandssitzung, die am 26. Januar 2012 im Restaurant Siemer stattfand. Allerdings müsste dann wohl die Mecklenburger Landstraße ausgebaut werden. Wie die dann aussehen könnte, dazu haben wir eine Arbeitsunterlage des Bereiches Stadtplanung. Sehen Sie sich an, was geplant ist > hier mehr.
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Die Veranstaltungen des Priwall-Vereins im ersten Quartal
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Damit Sie wissen, was sich tut
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21.02.2012
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23.02.2012
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März.2012
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23.03.2012
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29.03.2012
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Zusammenleben von Mensch und Natur auf dem Priwall
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Um 19.00 Uhr im Restaurant Siemer
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Stadtjäger H. Böstrow
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Vorstandssitzung um 18.00 Uhr, Restaurant Siemer
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Aktion sauberes Lübeck
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Der Verein räumt den Priwall auf
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Jahreshauptversammlung
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Seglermesse im Passathafen, Beginn 19.00 Uhr
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Wahl des Vorsitzenden und eines Beisitzers
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Vorstandssitzung um 18.00 Uhr, Restaurant Siemer
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Nur noch eine kahle Fläche blieb von der Pizza-Imbiss am Passathafen
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17.12.2011
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Die Fährpreise - schon vergessen?
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Vor noch nicht einmal zwei Jahren waren die Priwaller auf der Straße. Die Fährpreise waren das Thema. Ob Arztbesuch, der Gang zur Apotheke, der Einkauf, für alles musste man auf die “andere Seite”. Das ging nur mit der Fähre. Das war im Jahre 2009. Und tatsächlich, woran niemand gedacht hatte, trat ein: 2010 wurde in der Bürgerschaft beschlossen, dass die Priwallbewohner die Fähre als Fußgänger kostenfrei benutzen können - das gilt auch für das mitgeführte Fahrrad. Noch in 2009 stand für 2010 eine saftige Tariferhöhung ins Haus: Die PKW-Jahreskarte sollte 1.050,- € kosten, und für die Fußgänger sollten 135 € hingeblättert werden. Diese Tarife waren Angang 2010 vom Tisch. Ein riesiger Erfolg für die Priwaller. Nun scheint sich das Blatt zu drehen. Der Priwall-Verein will sich für die “Rechte” der Travemünder und auch die der Urlauber einsetzen. Auch sie sollen in den Genuss kommen, die Fähre kostenfrei zu nutzen. Die Frage ist nur, was wollen die Urlauber auf dem Priwall? Hier gibt es nichts, was sehenswert wäre. Und die Travemünder? Nun, sie kommen vereinzelt, um sich in eine Zeit versetzen zu lassen, die längst vergangen ist. Nostalgie! Aber es sind nicht viele, die den Priwall besuchen - weder Touristen noch Travemünder. So gesehen, ist dann die Forderung, die Fähre für diesen Personenkreis kostenfrei zu halten, gar nicht mal so teuer.
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23.11.2011
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Verliert die BiP ihren besten Mitstreiter?
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Senator Sven Schindler hat mit dem Seglerverein Herrenwyk einen Kompromiss ausgehandelt: Der Seglerverein räumt sein bisheriges Domizil, bekommt aber ein neues, etwas kleineres dafür. Das neue Gelände liegt praktisch um die Ecke. Damit ist eine Klage des Seglervereins vom Tisch. Und teurer wird es für die Stadt auch nicht. Denn die Stadt wollte den Seglerverein das Erbbaurecht (es geht noch bis 2071) kündigen. Dagegen hätte der Verein geklagt. Die Stadt hätte dann fast eine Million Entschädigung an den Verein zahlen müssen. Deshalb hat man sich auf diese “Ausgleichzahlung” geeinigt und der Seglerverein zieht um. Allerdings soll frühestens in 2013 gebaut werden.
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Einem geschenkten Gaul ...
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Im Jahre 1226 schenkte der Staufenkaiser Friedrich II. das Stück Land, das geografisch eigentlich zu Mecklenburg gehört und das man Priwall nennt, den Lübeckern. Die nutzten es lange Zeit nur als Viehweide.
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Mitte des 19. Jahrhunderts wurde eine Badeanstalt eröffnet. 1882 fand das erste Pferderennen auf der Halbinsel statt.
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Und heute?
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Ein Stück Land, ungepflegt, mit kaputten Straßen, aber mit herrlichem Naturstrand.
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09.04.2011
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Projekt Priwallhafen: Der Flächennutzungsplan wurde genehmigt
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Die Landesregierung in Kiel hat einen weiteren Stein für die Bebauung des Priwalls aus dem Wege geräumt.
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Nun kann der nächste Schritt getan werden. Der Bebauungsplan kann aufgestellt werden.
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Ob das Manifest der BiP dann noch “greifen” kann?
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Eine Anmaßung ist es ja allemal, im Namen aller Priwaller zu sprechen und den Stopp der Investition zu fordern. Denn die am Manifest beteiligten, sind mitnichten Bewohner des Priwalls.
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Ja, es gibt Priwaller - das ist die eindeutige Mehrheit -, die sich für die Neugestaltung des Passathafens aussprechen.
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Auf dem Priwall leben 1.500 Menschen. Davon ist lediglich eine Handvoll gegen das Projekt. Dies spricht doch für sich!
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09.03.2011
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Waterfront: Baurecht in 2012
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Die Bauverwaltung meint, das Waterfront-Projekt kommt voran. Die Stadt rechnet mit einem Baubeginn Ende 2012 / Anfang 2013.
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Hier ein kurzer Überblick zum Ablauf:
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- Ende März 2011: Kiel stimmt dem Flächennutzungsplan zu
- Aufstellung des Bebauungsplans
- Kündigung Pachtvertrag Campingplatz
- der Investor übernimmt die Erschließungsmaßnahmen
- Baurecht in 2012
- Beginn mit den vorbereitenden Baumaßnahmen
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Wofür wir uns einsetzen!
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Priwall-Hafen-Promenade
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Wir möchten, dass unser Priwall attraktiv wird.
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Gerade vor kurzem sagte eine junge Frau zu ihrem Begleiter, als die beiden die Mecklenburger Landstraße entlang gingen: “Was willst du hier eigentlich? Das ist doch eine Einöde!”
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Wir möchten nicht, dass derartige Bemerkungen zum Alltag des Priwalls gehören!
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Weiteres zum Thema (mit Fotos) finden sie hier bei uns: hier > mehr
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Fährpreise - 10.04.2010
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Einige Wegmarken zum Erfolg!
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bisherige Besucher
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Wir gingen mit unserer Homepage am 20.07.2009 ins Netz.
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Dieses ist keine offizielle Homepage des Priwallvereins! Dennoch wollen wir hier einiges Nützliche darüber veröffentlichen. Zum Beispiel
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Die offizielle Adresse:
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Gemeinschaft der Priwallbewohner e.V. c/o Eckhard Erdmann Mecklenburger Landstr. 14 23570 Lübeck- Travemünde Tel. 04502/5340 e-mail: erdmann.eckhard@t-online.de
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- Johanna Rosenwald
- Frank Thierfeldt
- Matthias Hinz
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